Herzlich Willkommen
Urlaub im Wein- und Ferienland Treis-Karden, Nähe der Moselmetropole Cochem und Koblenz, bedeutet Urlaubsspaß und Ferienfreude. Es erstreckt sich vom vorderen Hunsrück über das romantische Moseltal bis zu den Eifelhöhen. Sie können die Umgebung hervorragend auf dem Fahrrad, Motorrad, mit dem Auto, Schiff oder einfach zu Fuß entdecken. Jede Jahreszeit hat hier Ihren Reiz. Von der Rapsblüte im Frühjahr bis zur Weinlese im Herbst. Das Ferienland Treis-Karden wartet auf Sie. In unserer Pension, im Herzen von Treis, bieten wir Ihnen einen behaglichen Wohnkomfort für Ihre schönste Zeit des Jahres. Gemütliches Ambiente in den Gästezimmern, nette Betreuung und idealer Ausgangspunkt für Ihre Urlaubsaktivitäten. Wohnen Sie in bevorzugter Lage mit nur 3 Minuten Fußweg zu den Treiser Moselanlagen. Starten Sie nach einem ausgiebigen Frühstück, in dem Kaffeehaus Lohner, in einen erlebnisreichen Urlaubstag und genießen Sie das vielfältige Angebot in der Ferienregion. Gerne könnne Sie in unserem Restaurant Oscar`s nach Belieben Eiskreationen, unsere Pizza- und Burgervarianten verspeisen. Radtouren, Wanderungen über die Moselhöhen mit herrlichen Ausblicken ins Tal, Schiffstouren, Schwimmen, Wakeboarding, Wasserski, Tennis, Minigolfen, romantische Weinproben beim Winzer, Weinfeste und vieles mehr, lassen Ihren wohlverdienten Urlaub zu einem Erlebnis werden. Sie sind uns herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Gastgeber Annett, Özgür und Mine Yigit

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Treis-Karden

Wo die Täler des Flaumbaches und des Dünnbaches ins Moseltal münden, liegt der alte Ort Treis, seit 1969 mit Karden vereint. Ein steiler Kegelberg, der Zillesberg, ragt als Hausberg über dem Ort auf, ein kleinerer begrenzt ihn zur anderen Seite. Weiter ins Flaumbachtal hinein recken sich noch zwei Felskegel in die Höhe, von Burgen gekrönt. Die eine, Burg Treis aus dem 11. Jahrundert ist nur noch Ruine, die andere, die Wildburg, ist erhalten, in Privatbesitz und bewohnt.

Treis ist einer der Moselorte, die durch Bombardierungen im Jahre 1945 erhebliche Schäden erlitten. Dennoch gibt es einige reizvolle Fachwerkbauten und Bürgerhäuser aus dem vorigen Jahrhundert sowie die Pfarrkirche St. Johann Baptist. Geschützt durch die Insel "Pommerer Werth" liegt vor Treis ein großer Jachthafen für Motor- und Segelboote. Geschichte Bereits im 4. Jahrhundert soll der heilige Castor in Karden („vicus cardena“) eine christliche Gemeinschaft gegründet haben. Die Gebeine des Castor von Karden kamen im 9. Jahrhundert größtenteils in die Kastorkirche von Koblenz. Karden hatte in der Antike und im Mittelalter eine große Bedeutung. Die Geschichte des Orts wurde vom bis 1802 bestehenden Kollegiatstift bestimmt. Karden war Zentrum eines Archidiakonats. Der Propst des Stiftes war in Personalunion einer der fünf Archidiakone des Erzbistums Trier. Treis war Hauptort des Trechirgaus. Das Aussterben der Gaugrafen (Berthold/Bezeline) Ende des 11. Jahrhunderts führte zu einer Reihe von Auseinandersetzungen. So versuchten die Grafen von Salm/Rheineck Treis mit Umland unter ihre Kontrolle zu bringen. Bereits 1121 zerstörte Heinrich V. die Burg, um Pfalzgraf Gottfried von Calw zu unterstützen. Angeblich hatte Otto von Salm die Burg kurz zuvor neu errichtet. Beim Kampf Ottos II. von Rheineck (Sohn von Otto von Salm) mit Hermann von Stahleck um die rheinische Pfalzgrafschaft fiel Treis schließlich 1148 unter die Herrschaft von Kurtrier und verblieb dort bis zum Ende des 18. Jahrhunderts (nach weiteren Erwerbungen 1197 und 1294). Ab 1794 standen beide Orte unter französischer Herrschaft. 1815 wurden sie auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Seit 1946 sind beide Orte Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Am 7. Juni 1969 wurde aus den beiden bis dahin eigenständigen Gemeinden Treis und Karden die neue Gemeinde Treis-Karden gebildet. Sehenswürdigkeiten Die ehemalige Stiftskirche St. Castor in Karden (ursprünglich ein romanischer Bau) gilt als „Moseldom“. Ein Stiftsmuseum erinnert an die große Vergangenheit des Orts. Bemerkswert ist das Ensemble der romanischen Bauten des Stiftsbezirks mit dem sogenannten „Korbisch“ (Verballhornung von Chorbischof), dem ehemaligen Wohngebäude des Propstes. Gotische Fresken (Ende 15. Jh.) in der ehemaligen Stiftsschule Karden zeigen ungewöhnlicherweise ein weltliches Thema: die Sage von Heinrich dem Löwen. Ebenso sind Szenen aus der Susannengeschichte zu sehen. 1823 bis 1831 errichtete der Koblenzer Architekt Johann Claudius von Lassaulx die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Treis, ein bedeutender Bau des Rundbogenstils im Rheinland. Gut einen Kilometer südlich von Treis befindet sich die Ruine der Burg Treis. Nur wenige hundert Meter weiter südlich liegt die mittlerweile größtenteils wiederaufgebaute Wildburg. Rund 8 km südlich liegt im Flaumbachtal das heute von den Oblatenmissionaren bewohnte Kloster Maria Engelport, welches auch eine Wallfahrtsstätte für die katholische Kirche der Region ist. Auf dem Martberg über der Mosel befinden sich Reste einer keltischen Siedlung und eines römischen Tempelbezirks. Am Bahnhof von Karden halten im Zweistundentakt Regional-Express-Züge der Linie 1 zwischen Koblenz und Saarbrücken sowie Regionalbahnzüge der Linie 81, die zwischen Koblenz und Trier verkehren. Karden liegt an der B 416, die dort endet. Zwischen Treis und Karden überquert die B 49 die Mosel. Busse verbinden Treis-Karden mit den umliegenden Gemeinden in Eifel und Hunsrück.
Preise
Zimmerpreis pro Zimmer/Nacht:
1 Übernachtung 49,oo €
2-3 Übernachtungen 44,oo €
4-6 Übernachtungen 42,oo €
ab 7 Übernachtungen 40,oo €
Alle Zimmerpreise beinhalten:
  • Übernachtung
  • Unterstellmöglichkeit für Fahrräder bzw. Motorräder (bitte vorher anmelden)
  • 1 Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer
Gerne können Sie bei uns Frühstücks-Gutscheine im Wert von 8,49 € für das Kaffeehaus Lohner erwerben. Alle Preise/Zuschläge verstehen sich pro Zimmer, Tag und Endreinigung.
  • Kinder bis 4 Jahre im Bett der Eltern kostenlos
  • Baby-Reisebett 5,oo €
  • Alle älteren Kinder oder Erwachsenen zahlen 10,oo € pro Nacht und Person für Zustellbetten bzw. Schlafsofa. (Die Zimmer bieten maximal Platz für 1 Zustell- oder Babybett) Kinder - und Zustellbetten sind nur auf Anfrage möglich und müssen bestätigt werden.
  • Unsere Zimmer sind Nichtraucher-Zimmer
Gästemeinungen

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gute Lage, Bett/Matratze gut, Zimmer groß, sogar mit Sofa

LEE

Außergewöhnlich
nettes Pesonal, persönliche Wünsche beim Frühstück wurden berücksichtigt

JULIA

nett und zu empfehlen
Super Zentral und für den Preis kaum zu toppen. Selbst eine Garage für die Fahrräder war dabei.

DIRK

Hervorragend
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